Flachwischblätter vs. konventionellen Wischerblätter

Verschiedene Scheibenwischerarten

Scheibenwischer haben ganz unterschiedliche Formen.

Man unterscheidet zwischen dem Flachbalkenwischer und dem konventionellen Wischerblätter. Letzterer besteht aus einem Metallbügel mit Gelenken, wo die Gummilippe befestigt ist. Gelenke sorgen, dass sich der Wischer der Scheibenform anpasst. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Verschmutzungen oder das Wasser gleichmäßig und ohne Schlierenbildung weggewischt werden.

Nicht zuletzt stehen Ihnen sogenannte Aero Wischer zur Auswahl, welche auch als Flachscheibenwischer bekannt sind. Neuwagen sind dagegen mit Flachbalkenwischern ausgestattet. Diese haben keinen Bügel oder Gelenke, weil die Gummilippe bei ihnen an einer Federschiene angebracht ist. Auch das Wischerblatt passt sich an die Geometrie der Windschutzscheibe an.

Viele Experten bescheinigen dem Flachbalkenwischer ein besseres Wischergebnis. Auf jeden Fall bieten einen gleichmäßigeren Anpressdruck und sind sie aerodynamischer geformt. Außerdem gibt es keine Gelenke, welche im Winter festfrieren kann. Doch mit den meist günstigeren konventionellen Wischerblätter lässt sich die Scheibe gut reinigen.

Diese Modelle kommen ohne eine Segmentierung aus. Das hat zum einen den Effekt, dass weniger Verschleißteile vorhanden sind, und bringt zum anderen den Vorteil, dass ein geringerer Luftwiderstand vorliegt, wodurch es bei hohen Geschwindigkeiten nicht so schnell zu einer Lärmbildung kommt.

Flachwischblätter Vorteile:

Die Vorteile der modernen Autoscheibenwischer sind die Aerodynamik und die Möglichkeit der gleichmäßigen Verteilung des Anpressdrucks auf die ganze Scheibe. Nutzen Sie die Vorteile der verbesserten Konstruktion, neuen Designs und der höheren Effiziez.

VERGLEICHSWEISE BESTE ABDECKUNG

PROBLEMLOS UND UNIVERSELL PASSEND

VERBESSERTES DESIGN: Flachwischblätter sehen ansprechender aus als herkömmliche Wischer

LANGLEBIG UND REIBUNGSARM: leise, korrosionsbeständig und reibungsarm

• EINFACHE IDENTIFIZIERUNG

• PROBLEMLOSE MONTAGE

Aufbau

Der Scheibenwischer besteht aus dem Wischarm, welcher das Verbindungsglied darstellt zwischen dem Wischergetriebe und dem Wischblatt. Der Wischarm besteht aus Metall. Befestigungsteil wird mit dem der Wischarm auf der Wischlagerwelle montiert und, ist meist aus Aluminium oder Zink-Druckguss hergestellt. Vordere Teil, wo das Wischblatt befestigt ist, besteht aus Stahlband. Die Ferner gehört zum Wischer das Wischblatt, wo das Wischgummi befestigt ist. Es besteht aus einem synthetischen Kautschuk. Wischblatt ist in diverse Segmente mit Gelenken aufgeteilt und diese halten das Wischgummi unter leichten Druck an der Scheibe.

Die Geschichte von Mixed Martial Arts

Die Geschichte von Mixed Martial Arts (MMA) geht zurück ins antike Griechenland, als die ersten Olympischen Spiele organisiert wurden. Die Wurzeln des MMA stammen aus einen antiken griechischen Sport namens Pankration. Der Name kommt von den griechischen Wörtern pan und kratos, die zusammen „alle Kräfte“ bedeuten. Griechische Kämpfer hatten nur zwei Regeln: keine Augenmessung und kein Beißen. In ein paar Jahrhunderten wurde Pankration eine echte Sensation und die Kämpfer wurden oft als Helden gefeiert und wurden mit den römischen Gladiatoren verglichen.

Pankration war sehr berühmt in der antiken Welt und wurde schon nach Asien und auch China gebracht. Alexander der Große und andere europäische Könige haben diesen Sport in der ganzen Welt popularisiert und auch verschiedene chinesische Sportarten sind aus Pankration entstanden wie zum Beispiel Kung-fu, Judo oder Jiu-jitsu. So entstanden zum ersten Mal Kämpfer, die verschiedene Kampftechniken kennengelernt haben. Das ist also die Basis vom heutigen MMA, das verschiedene Techniken miteinander vereinen soll. Für optimalen MMA fights ist aus das besten MMA ausrustnüng notwendig – das kann mann gunstig bei MMAShop.dk bestellen.

Als sich die ganze Idee weiterentwickelt hat, wurden die ersten Kampfturniere organisiert. Die antike Welt wollte wissen, welches Land oder Region den stärksten Kämpfer hat. Die Teilnehmenden hatten verschiedene Stils und es war interessant zu sehen, wie jemand, der boxen kann, gegen einen Judomeister kämpfen kann. Nach ein paar Jahrhunderten, kam dieser neue Sport auch in die USA, wo er sich schnell verbreitet hat und weiter an Popularität gewann. Diese Turniere wurden ein echtes Spektakel, weil jeder sehen wollte, wer seine Kampfkentnisse am besten einsetzen kann.

Mit der Expansion in den USA, entstand der neue Sport, den man UFC genannt hat. Ultimate Fighting Championship wurde unter dem Motto „keine Regeln“ geworben und das hat einen enormen Profit gebracht. Seit 1993 haben sich zwar die Regeln sehr geändert, weil das derzeitige Format zu gefährlich für die Kämpfer war. Etwas musste man ändern.

Seit 2003 geht die Popularität von UFC immer noch nach oben und ist jetzt schon am meisten im pay-per-view Fernsehen gezeigt. Viel Geld geht jetzt in den UFC, der aber auch zwei weitere MMA Organisationen gekauft hat. Pride und WEC sind jetzt Teil einer großen Familie und man erwartet das MMA und UFC noch viel bekannter und berühmter sein werden.

Weil Boxen und römisches Wrestling vielleicht eine längere Tradition haben, ist MMA jetzt die populärste Sportart weltweit und wird als die Zukunft der Martial Arts gesehen. In der heutigen Welt, will das Publikum nur Blut und intensive Kampf sehen und kümmert sich nicht viel um Taktik oder Strategie. MMA und UFC werden in der Zukunft noch populärer sein und kann nur mit Schausportart wie WWE verglichen werden.

Mixed Martial Arts

Mixed Martial Arts

Obwohl Mixed Martial Arts (MMA) nichts Neues ist, ist es doch Wert einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und schauen wo das alles anfing.
Vor der Erfindung und Einführung moderner Kriegswaffen, war Nahkampf die übliche Weise Konflikte im Kriegszustand zu bewältigen. Ganz egal ob Ost- oder West, jede Kultur entwickelte seine eigenen Nahkampfsportarten. Ich sage Sportarten deswegen, weil schon bei den alten Römern und Griechen der Nahkampf, in Friedenszeiten zur Unterhaltung ausgetragen wurde, aber auch um die Krieger fit zu halten. Schließlich wusste man ja nie, wenn der nächste Krieg ausbrechen wird. Man kann aber mit Sicherheit annehmen, dass die Entwicklung von Nahkampfsportarten noch viel weiter als Zurück zu den alten Römern und Griechen reicht. Dieses gesagt, denkt man an Nahkampfsportarten, so denken viele vielleicht in erster Linie an asiatische Kulturen. Der Grund dafür ist, das in westlichen Ländern die entwickelten Nahkampfsportarten nicht von Generation zu Generation weitergegeben wurden, während im Osten die Nahkampfsportarten zu einer wahren Kunst ausgearbeitet wurden.
Filme, wie zum Beispiel „Karate Kid“ und die Bruce Lee Filme der zeitigen 90er trugen dazu bei, den Martial Arts einen fernöstlichen Flair zu geben.
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Immobilienmakler im Wandel der Zeit

Ein Berufsstand verändert sich: Der Immobilienmakler gestern und heute

Wie war es denn früher?

Wie war das Immobilienmakler-Leben vor 30 Jahren? Der Leser möge sich in eine Zeit zurückversetzen, in der es kein Internet gab, und man bestenfalls eine lokale Tageszeitung zum stillen des täglichen Informationsbedürfnisses heranziehen konnte. Wie sollte es da möglich sein, dass man beim Verkauf einer Immobilie den richtigen Käufer finden konnte. Auch die Ermittlung des Wertes war eine kaum zu lösende Aufgabe für einen Immobilienverkäufer.

Es war die Glanzstunde des Immobilienmaklers. War es doch bis auf ganz wenige Ausnahmen nicht möglich, als Privatmann  eine Immobilie erfolgreich zu verkaufen oder als Käufer eine zu finden. Sowohl der Käufer wie auch der Verkäufer brauchte den Makler, da dieser als Hüter seiner Karteien zu jedem Käufer oder Verkäufer das passende Gegenüber hatte. Ein guter Makler war, wer möglichst gut gefüllte Karteikästen hatte und so schnell einen geeigneten Vertragspartner finden konnte.

Der Makler war damals praktisch als reiner Nachweismakler tätig. Das bedeutet, er konnte sich auf  den Nachweis der Adresse eines potentiellen Vertragspartners beschränken. Im kürzesten Fall konnte sich dieses auf das Faxen von zwei Adressen beziehen. Damit hatte der historische Makler seine Pflicht getan. Er hat zwischen zwei Parteien einen Kontakt hergestellt, der ohne ihn niemals zustande gekommen wäre.

Die Vergütung wurde zwischen beiden Vertragsparteien üblicherweise geteilt, was heute auch noch in vielen Bundesländern als „ortsüblich“ gilt.

Was ist inzwischen geschehen?

Eine dramatische Veränderung in der Art der Kommunikation ist geschehen. Heute hat jeder Zugriff auf eine fast unbeschränkte Menge an Informationen. Dies betrifft auch den Verkäufer oder Käufer einer Immobilie. Er kann in Immobilienportalen unzählige Angebote vergleichen, kann sich ein Bild über die Marktsituation machen  und ohne jede weiteren Zwischenschritt mit seinem möglichen Vertragspartner in Kontakt treten.

Der klassische Makler hat ausgedient.

Der bisher mit einer möglichst großen Kartei erfolgreiche Makler hatte mit der digitalen Revolution plötzlich ausgedient. Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen, der Beruf des Immobilienmaklers hat sich mit der Digitalisierung grundlegend gewandelt. Jemanden, der ein Fax von links nach rechts schiebt, den braucht heute keiner mehr.

Eine neue Generation von Immobilienmaklern tritt an

Viele herkömmlichen Makler sind von den Veränderungen überrascht worden. Die Anforderungen des digitalen Zeitalters erforderte eine völlige Abkehr von den gewohnten Arbeitsprozessen in einem Immobilienbüro hin zu völlig neuen Denkprozessen. Viele haben es nicht geschafft oder sind noch immer dabei, eine Entwicklung, die vor Jahrzehnten begonnen hat, langsam umzusetzen.

In die dadurch entstandene Lücke drängt nun eine neue Generation von Immobilienmaklern, die das alte Geschäftsmodell um 180° auf den Kopf stellen. Die eigentliche Serviceleistung besteht nun nicht mehr im reinen Vermitteln von Kontaktdaten, sondern bewegt sich immer mehr in Richtung Marketingberater.

Der Immobilienmakler als Marketing-Agentur

Moderne Immobilienmakler sind daher heute viel eher mit einer Marketingagentur zu vergleichen, die sich auf die Bedürfnisse von Verkäufern spezialisiert hat. Nicht mehr die Karteigröße bestimmt in einer Welt mit unendlicher Informationsüberreizung die Rolle, sondern wie und mit welchen Methoden ein Angebot aus der Masse hervorgehoben werden kann. Der, der die besten Marketingkonzepte hat, erreicht für den Verkäufer einer Immobilie den größten Mehrwert.

Methoden der digitalen und besonders hochwertigen Fotografie, Weitwinkelfotografie oder Panoramafotografie sind ein erster Anfang, mit dem ein Marketing-Makler sich aus der Masse von hässlichen Immobilienfotos hervorheben kann. Weitere Methoden wie hochwertige Exposees als .pdf oder aus Profi-Druckereien können ein weiteres Instrument sein, ein Angebot visuell von der Masse abzuheben. Immobilienvideos waren auch eine Zeit lang mode, bevor man merkte, dass der Interessent eigentlich etwas völlig anderes möchte.

Der letzte Schrei bei dem Immobilienmarketing sind virtuelle Besichtigungen, die am PC, Tablet und Smartphone sowie inzwischen auch mit 3D-Brille ausgeführt werden können. Für einen ersten Eindruck ist die physikalische Anwesenheit eines Kaufinteressenten inzwischen gar nicht mehr erforderlich.

Dies ist nicht nur modern und schont die Umwelt wegen Wegfall unnötiger Besichtigungsfahrten. Vor allem den in der heutigen Zeit allgemein stark beschränkten Zeitbudgets wird dadurch Rechnung getragen. Es finden am Ende nur noch die notwendigen Termine statt, die in einem erfolgreichen Verkaufsabschluss enden.

Fazit:

Ein guter Immobilienmakler ist eher mit einer Marketing-Agentur verwandt als mit einem historischen Maklerbüro

Weiterführender Link

Beispiel eines Immobilienmaklers der neuen Generation aus der Gegend von Freiburg: http://www.freiburg-makler.de/