Beste Tipps für Ihren Nähmaschinen-Kauf

Sie möchten sich eine Nähmaschine zulegen und sind bei dem großen Angebot an Nähmaschinen überfordert?  Kein Problem, wir zeigen in unserem Nähmaschinen Ratgeber, worauf es beim Kauf einer Nähmaschine ankommt und was alles zu beachten ist.

Beste Tipps für Ihren Nähmaschinen-Kauf

Als erstes sollten Sie sich darüber klar werden, wofür Sie die Nähmaschine in Zukunft benötigen. Möchten Sie lediglich ein paar Kissenbezüge oder Vorhänge nähen, müssen Sie nicht unbedingt eine teure Computernähmaschine mit allen Raffinessen kaufen. Anfänger sollten darauf achten, dass der Funktionsumfang nicht zu groß ist und die Nähmaschine eine übersichtliche Anzahl an Sticharten aufweist. Eine einfache Nähmaschine verfügt über die Sticharten Zick Zack Stich, Knopflochstich und Geradstich. Mit diesen können alle einfachen Näharbeiten bewerkstelligt werden.

Für fortgeschrittene Schneider, die auch größere Projekte verwirklichen wollen, empfiehlt sich ein größerer Funktionsumfang mit mehr Programmauswahl. Auch verfügen hochpreisige Nähmaschinen über solch nützlichen Features, wie Nadelstop oder automatische Fadenspannung oder Schnell-/Langsam Nähtasten. Wer gerne schöne Versäuberungsnähte haben möchte, und sich keine extra Overlock Nähmaschine kaufen möchte, der sollte eine Nähmaschine mit Overlockstich wählen.

Und wer ganz besondere Anforderungen an seine Nähmaschine stellt, der sollte auch dies beim Kauf bereits berücksichtigen. Soll sie beispielsweise für Kinder sein, der sollte sich speziell eine schöne Kindernähmaschine zulegen.

Schauen Sie sich die Nähmaschine vor dem Kauf auf jeden Fall ganz genau an: Läßt sie sich leicht begreifen und einstellen? Einstellungen sollte man mit wenigen Handgriffen tätigen können. Alle Funktionen sollten auch gut erreichbar sein und gut zu erkennen sein. Auch bei guten einfachen Nähmaschinen sind Piktogramme schön übersichtlich auf der Nähmaschine angebracht. Bei Computer Nähmaschinen sollte das Display leicht bedienbar sein.

Achten Sie weiterhin darauf, dass der Tisch der Nähmaschine abnehmbar ist, so dass der sogenannte Freiarm entsteht. Diese Funktion wird benötigt, um enge oder schlauchförmige Teile wie Ärmel und Hosenbeine zu nähen.

Eine gute Nähmaschine verfügt auch über grundlegendes Zubehör. Dazu gehören meist Ersatznadeln, ein Schraubendreher, ein Nahttrenner oder auch Öl , sowie Staubpinsel, um die Nähmaschine auch pflegen zu können. Auch extra Nähfüße, wie z. B. ein Knopflochfuß sollten dabei sein.

Wichtig ist weiterhin, wo das Zubehör untergebracht wird. Besonders praktisch ist es, wenn Kleinteile in einem Fach an der Nähmaschine lagern. Andernfalls muß  das Zubehör extra verstaut werden, was aber natürlich auch in einem schönen Nähkorb möglich ist.

Ein weiteres Kriterium ist die Transportmöglichkeit. Eine Nähmaschine möchte auch aufgebaut und wieder verstaut werden. Hat sie einen praktischen Tragegriff? Und läßt sie sich abdecken, um sie vor Staub zu schützen?

Ebenfalls wichtig ist die Garantie. Namhafte Hersteller geben deshalb oft eine mehrjährige Garantie, die  über die gesetzliche Gewährleistung hinausgeht, so dass man auch da auf der sicheren Seite ist.

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